Wie alles begann…
fünf Männer und vier junge Frauen gründeten am 13. November 1923 den „Kanu-Club Düsseldorf-Hamm„.

Die Anzahl der Mitglieder stieg und ein Platz für die Boote in der Nähe zum Ufer des Rhein musste gefunden werden. Nachdem eine Grundfläche von der Stadt Düsseldorf gepachtet werden konnte, halfen alle eigenhändig mit, den Bootskeller fertig zu stellen.

Am 23. September 1928 wurde aus dem Bootskeller ein gemütliches Bootshaus. Der KCD war (und ist bis heute) Treffpunkt für zahlreiche Veranstaltungen (Rennen), Feste, Versammlungen und nette Abende.

Der Krieg…
Sieben Wochen wurde Düsseldorf belagert und der Feind auf der anderen Rheinseite schoss auf alles, was sich diesseits regte. Das Bootshaus wurde von der Wehrmacht beschlagnahmt. Das Vereinsleben kam zum Erliegen.

Nach dem Krieg…
Die Boote fehlten und das Vereinsheim war zerschossen. Nur langsam fanden die Sportler wieder zusammen. Das 30-jährige Bestehen des KCD wurde nur in der Stille gedacht. Erst dann, Stein für Stein, erlangte der KCD wieder würdiges Aussehen. 1960 konnte der Umbau abgeschlossen werden.

Bildung der Rennmannschaft…
Im Frühjahr 1962 stieß eine Gruppe von Wildwasser- und Slalomfahrern zu uns und mit ihnen kam Zuversicht auf, die das Beste für die sportliche Zukunft des Vereins erwarten ließ. In dieser Saison noch holte der KCD den ersten Deutschen Meister Titel mit Bärbel Körner und 3. im Team 1967 bei der Weltmeisterschaft wie auch 1969 Weltmeisterin im Kanu-Slalom Team.

…………

Soweit der Rückblick, seit dem hat sich viel getan, der KCD ist inzwischen einer der erfolgreichsten Wildwasser-Kanu Vereine Deutschlands, mit fast unzählbaren Internationalen Meistern, Europa Meistern und Deutschen Meistern (immer gendergerecht beide Geschlechter gemeint.)

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